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Januar 28, 2009

Die Grünen löschen Bericht von Web-Seite Thema: Chemtrails -sie geben aber weiter einen Hinweis

Gespeichert unter: Standpunkte — Johannes @ 11:19
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Als ich vor ein paar Tagen mit dem Satz: „Ist eigentlich nicht so Thema hier.“ Und weiter: Aber hier liegt nun ein weiterer Beweis dafür vor: Irgendetwas wird da über unseren Köpfen in den Himmel gesprüht“, den Link zu YouTube setzte, der die Aufzeichnung des ZDF Wetterberichts vom 14. Januar 2009 zeigt (Chemtrails im Wetterbericht des ZDF) und in deren Verlauf der Moderator der Wetterredaktion einen klaren Hinweis auf die besprühung des Himmels durch Militärflugzeuge gibt, war mir nicht klar das das Thema Chemtrails auf einmal Thema der Öffentlichkeit wird. In einen Artikel der „Bündnis 90 die Grünen“ wird plötzlich und öffentlich auf Chemtrails eingegangen.

Unglaublich, fand ich.

Und dann heute morgen lese ich bei http://www.united-mutations.org/?p=17385 das dieser Artikel gelöscht worden ist: „Der mittlerweile gelöschte Bericht war hier zu erreichen:
http://www.gruene-glashuetten.de/index.php?dom=1〈=22&p=74
gebt den Link komplett bei Google ein und ihr findet Sicherheitskopien der alten Seite
.“

So der Hinweis. Also ich sofort in meine Dateien, in denen ich mir das Link des Grünen-Artikels gestern erst gespeichert habe. Aber siehe da, ich habe den selben Link und als ich dem folge, bestätigt sich die Meldung des Löschvorganges des Artikels. Wo der noch gestern zu lesen war befindet sich jetzt ein Artikel der sich mit dem Klimawandel der USA beschäftigt.

Noch Unglaublicher, fand ich!

Beim nochmaligen nachschauen, fällt mir dieses Seitenbanner auf:

chemtrailsFolgt doch mal dem Link in der Graphik.

 

Tja, eigentlich … irgendwie Thema hier!

 

 

Januar 26, 2009

Jahresabrüstungsbericht 2008 -Bemühungen?

  

Mit dem „Jahresabrüstungsbericht 2008(zum Bericht) wird auf mehr als 200 Seiten versucht die „Bemühungender Bundesregierung, um „konkrete Fortschrittebei der „Nichtverbreitungund „Abrüstungaufzuzeigen. Folgt man den Ausführungen des Berichts, so ist, nach eigener Aussage, die Kernaussage, das Deutschland „auch2008 nachdrücklich für die Stärkung bestehender multilateraler Verträge zur „Nichtverbreitungund „Abrüstungeingetreten ist. Als Erfolg wird hierzu die Unterzeichnung des Abkommens über Streumunition durch 95 Staaten, Ende letzten Jahres gewertet. Dies unterstreiche die wirkungsvolle Arbeit, der Bundesregierung mit den „Partnernin der EU und NATO, für eine „internationale Rüstungskontrollpolitik, und man werde sich auch gemeinsam für eine Stärkung des sogenannten „Nichtverbreitungsvertrageseinsetzen. Es „bleibeZiel der Bundesregierung die „Nichtverbreitung von Waffen und Massenvernichtungsmitteln zu sichern.

Die LINKE räumt in einer Reaktion ein das es der Bundesregierung in sachen „substanzieller Abrüstungspolitik an der nötigen „Eigeninitiativemangeln würde, dies trete in dem Bericht deutlich zutage. Es sei „Zeit für konkrete Taten statt zuversichtlicher Worte.

Ein schier ganz anderer Eindruck über Bemühungenund „konkrete Fortschritteder Bundesregierung ensteht auch, schaut man sich zum Beispiel die Rüstungsexportberichte der letzten Jahre an. (Rüstungsexportbericht 2007 – „Kein Trend zum besseren“)

Aus dem am 8. Dezember 2008 der Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung(GKKE) vorgelegten Jahresbericht der deutschen Rüstungsexporte für das Jahr 2007 geht unter anderem hervor das die Ausfuhrlizenzen für Kleinwaffen an Drittstaaten, gemeint sind Länder, die nicht zu EU oder NATO gehören, von 15,6 Millionen Euro auf 30,2 Millionen Euro gestiegen sind. Zu den Empfängerländern gehören Saudi Arabien, Malaysia und Mexiko, Länder die von der GKKE und auch UN als „hochproblematischeingestuft werden.

Soviel zu dem Thema „internationales Rüstungskontrollgesetz“.

Und von wegen „Bemühungen“, um die Aufklärung der, vor fast einem halben Jahr, in Georgien aufgetauchten G36-Gewehre des deutschen Rüstungskonzerns Heckler & Koch, fehlen immer noch „konkrete Fortschritte“ der Bundesregierung.

Ein schönes Bild der „wirkungsvollen Arbeit unserer Politiker ergibt sich auch bei der Betrachtung des Haushaltsplan 2009 (Rüstungshaushalt 2009 – die „Option“ zum Kriegführen) : 33,5 Milliarden Euro werden in diesem Jahr für Bundeswehr und Rüstungsgüter zur Verfügung gestellt. Geld was notwendig gebraucht wird um sich weiter an den Einsätzen der NATO und EU, sei es auf dem Balkan, in Afghanistan oder aber auch vor der Küste Somalia zu beteiligen. Geld was für den Umbau der Truppe zu einem verlässlichen und starken Partner der Staatengemeinschaft, einer „weltweit einsetzbaren Interventionsarmee, gebraucht wird.

Ja starke Partner!

Einer dieser „Partner, die NATO. Das „Verteidigungsbündnis für amerikanische außenpolitische Interessen. Seit der Zeit des KALTEN-KRIEGES Antreiber weltweiter Rüstungsbemühungen die sich seit dieser Zeit bis heute durch eine alles verachtende und alles zu vernichtend drohende „Kriegs-Politik nährt, zum Leid hunderttausender unschuldiger Menschen die den Ideologien des Kriegs und den Strategien der Kriegstreiber inErstschlägen, „Verteidigungsangriffen, in einem „Akt der Befreiung oder im „Krieg gegen den Terror zum Opfer fallen.

Ein wahrhaftig Starker Partner!

Der andere „Partner, die EU, welche sich immer mehr an der „Kriegs-Politik der großen Schwester orientiert und in welcher sich die Speichel lecker der Kriegstreiber und der Rüstungsindustrie umtreiben die mit dem Lissabon-Vertrag auf ein noch zügelloseres Voran preschen der militarisierung europäischer Innen- und Außenpolitik warten.

Januar 25, 2009

Chemtrails im Wetterbericht des ZDF- „Hat mit Wetter so nichts zu tun“(Video)

Gespeichert unter: Video, Film — Johannes @ 8:20
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Militärflugzeuge hinterlassen deutlich erkennbare Spuren auf den Satellitenbildern des ZDF

http://www.youtube.com/watch?v=Xot1EI4s6j0&eurl=http://www.united-mutations.org/

Ist eigentlich nicht so Thema hier. Mit den Informationen die es im Netz dazu gibt bin ich immer sehr vorsichtig. Aber hier liegt nun ein weiterer Beweis dafür vor: Irgendetwas wird da über unseren Köpfen in den Himmel gesprüht. Ende 2007 gab ich hier schon einmal einen Hinweis auf einen Fernsehbericht bei RTL.

 

November 29, 2008

Rüstungshaushalt 2009 – die „Option“ zum Kriegführen

 

33,5 Milliarden Euro werden im nächsten Jahr für Bundeswehr und Rüstungsgüter zur verfügung gestellt. Das sieht der Haushaltsplan 2009 vor. Geld was aus Politischer sicht notwendig gebraucht wird. Notwendig um sich „die „Option“ zum Kriegführen“(1) offen zu halten und völkerrechtswidrige Einsätze der NATO auf dem Balkan und in Afgahnistan fortführen zu können, oder aber auch sich an den Antiterror-Aufträgen vor der Küste Somalias zu beteiligen. Der Umbau der Bundeswehr zu einer weltweiten Interventionsarmee ist eben nicht billig und unsere „Sicherheit ein teures Gut“, dessen ist sich auch der verteidigungspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE Paul Schäfer bewußt. „Worum“, so Schäfer in seiner Rede in der Plenardebatte am 17. September (2) „geht es denn, wenn heute von Sicherheit die Rede ist? Drei Dinge werden genannt: Schutz vor militärischer Gewalt, Sicherung unserer Energieversorgung, Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor terroristischen Anschlägen. Werden wir militärisch bedroht? „Nein“, so Schäfer. Und nimand könne „das ernsthaft behaupten“. Zur Sicherung unserer Energieversorgung erkennt er das wir es mit Ressourcenkonflikten zu tun haben: „es gibt einen Wettlauf um den Zugang zu den sogenannten strategischen Rohstoffen“. „Aber allein die Vorstellung, man könne Erdölquellen, Pipelines und Schifffahrtsrouten mit militärischer Gewalt dauerhaft absichern, ist schlicht abwegig“. Schäfer plädiert für ein „ökologisches Umsteuern in der Energiepolitik“, für eine „gerechtere internationale Wirtschaftspolitik“. Es gehe schließlich um „zivile Antworten auf das Ressourcenproblem, nicht um militärische“. Was die Terrorgefahr betrifft, so kann man dem Terror nicht mit militärischer Gewalt und Gegenterror begegnen. „Das nährt ihn, statt ihn auszutrocknen. Der siebenjährige Krieg, der Global War on Terrorism, hat genau dies gezeigt.“

Doch auch 2009 ist „Sicherheit ein teures Gut“ und das weiß auch die Rüstungsindustrie. Bei IMI erfahren wir(3): Das bereits im November 2007 eine Vereinbarung zwischen dem Ministerium der Verteidigung und der Rüstungindustrie geschlossen wurde „die eine Definition „unverzichtbarer nationaler wehrtechnischer Kernfähigkeiten“ enthält und sich auf den „Erhalt und Ausbau der technologischen Spitzenstellung der deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie“ orientiert.“ Diese unverzichtbaren fähigkeiten zeichnen sich durch die Entwicklung und den Bau von Kampfflugzeugen, Drohnen und Panzerfahrzeugen, Spionagesatteliten, U-Booten usw aus. „So landet der Löwenanteil der Rüstungsmillionen in den Kassen von einem kleinen, erlauchten Kreis von Monopolisten. Dazu gehören die EADS, die Panzerbauer Rheinmetall und Krauss-Maffei-Wegmann (KMW) und der Marinekonzern ThyssenKrupp.
Zwei Drittel des Beschaffungsetats der Bundeswehr kassiert die EADS. Und auch der Vorstandsvorsitzende von Rheinmetall bewertet mit Blick auf die Rüstung „die globalen Geschäftsaussichten sehr optimistisch“. Allein die Beschaffung des Schützenpanzers Puma wird rund 4,7 Mrd. Euro kosten. Die Gewinne teilen sich Rheinmetall und KMW.“

Die jungeWelt berichtete am 17.September: „Zwischen 50 und 80 Milliarden Euro kosten sämtliche derzeit geplanten Neubeschaffungen. Das ist ein Vielfaches dessen, was real zur Verfügung steht. Die Folge sind langfristige »Verpflichtungsermächtigungen«, die den Spielraum für kommende Haushaltsdebatten praktisch auf Null reduzieren.“ Mit anderen Worten: große Teile des Verteidigungshaushalts sind bereits auf viele Jahre hinaus verpfändet worden. Die Verpflichtungsermächtigungen steigen in diesem Haushalt um knapp 10 Milliarden Euro. Für die Zeit ab 2010 sind damit bereits 56 Milliarden Euro festgelegt, über die der künftige Bundestag gar nicht mehr entscheiden kann. Die Industrie kann sich freuen und auch darüber das „die meisten Verträge so industriefreundlich gehalten sind, daß weitere Kostensteigerungen programmiert sind.“ So die jungeWelt und weiter: „Auch die Privatisierung von Dienstleistungen ist profitträchtig: 1,5 Milliarden Euro sind 2009 für Betreiberverträge vorgesehen.“ Im Jahr 2006 waren es noch 651 Millionen. Inzwischen sind die direkten Kosten für Betreiberverträge angestiegen ohne eine entsprechende Reduzierung der eigenen Kosten. Die Privatisierung hat nicht wie angekündigt zu Einsparungen geführt, sondern imGegenteil zu Mehrausgaben im Bereich Material und Betrieb. Also nicht nur die politischen Ziele,wie die Umgestalltung der Bundeswehr zu einer Interventionsarmee sind für den rasanten Anstieg der Rüstungshaushalte der letzten Jahre verantwortlich. Die Privatisierung sogenannter nicht militärischer Bereiche der Bundeswehr und eine fatale Auftragsgestaltung bei Beschaffungsvorhaben zugunsten der Rüstungsindustrie, haben ebenso einen erheblichen Beitrag zum Anstieg geleistet.

  1. Eugen Drewermann in Freitag 45

  2. http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Bundeswehr/haushalt2009b.html

  3. http://www.imi-online.de/2008.php3?id=1847

 

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