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Februar 4, 2009

Death In Gaza – Der Film : James Miller – Der Kameramann – Ermordet

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James Miller († 02. Mai 2003) war ein britischer Kameramann und Dokumentarfilmer. Er drehte zusammen mit Saira Shah Filme wie „Beneath the Veil“ (2001), „Unholy War“ (2001) und 2003 seinen letzten Film „Death in Gaza“ über die Schicksale einzelner Kinder im Gazastreifen. Bei den Dreharbeiten zu diesem Film wurde James Miller trotz deutlicher Kennzeichnung als Journalist erschossen. Untersuchungen ergaben dass ihn eine Kugel aus einem M-16-Sturmgewehr durch einen gezielten Schuß eines israelischen Offizier in den Hals töteten.

Death in Gaza“ wurde von Saira Shah zu Ende gedreht und auf der Berlinale 2004 uraufgeführt. Posthum erhielt James Miller für „Death in Gaza“ drei Emmys. (Link zum Film weiter unten)

Quelle:wikipedia.org/

 Dazu die Meldung des Tagesanzeiger vom 01.02.2009:

Israel zahlt für Tod von Kameramann James Miller 1,5 Millionen

Die Familie eines vor knapp sechs Jahren von israelischen Soldaten erschossenen britischen Fernsehjournalisten erhält von Israel eine Entschädigungszahlung. Das berichtete die Zeitung «Haaretz» am Sonntag. Das israelische Aussenministerium bestätigte die Einigung mit der Familie des Kameramanns James Miller. Die von der Zeitung genannte Summe von 1,5 Millionen Euro (rund 2,2 Millionen Franken) sei «mehr oder weniger korrekt», sagte Ministeriumssprecher Jigal Palmor.

Quelle:www.tagesanzeiger.ch

 

Der Film:

Death In Gaza – A documentary on the children of Gaza in 2003

http://video.google.de/videoplay?docid=4096235082506256015

Diesen Film sollte sich doch mal unsere Frau Bundeskanzlerin anschauen! Und alle anderen Kriegsbeführworter!!!(Merkel verteidigt Massaker in Gaza -Was um Himmelswillen machen Sie da?)

 Dieser Film handelt nicht von der Schuld Israels oder der Schuld der Palästinenser. Auch nicht von der Nichtschuld.

Er handelt von Kindern die mit all dieser Grausamkeit gegenseitigen Hasses Leben müssen.

 

Februar 1, 2009

Die Schattenkrieger – „Frieden durch Dialog“

 

Um die globalen Machtansprüche einer Selbsternannten „Welt-Elite“ durchzusetzen sind Krisen und Kriege ein wilkommenes Mittel zum Zweck.

Im Schatten dieser „Kräfte“ bewegen sich, stets um Einfluß und auf Selbstbehauptung bemüht, der Großteil unserer „Volksvertreter“ in Deutschland und der der politischen Führung der gesamten Europäischen-Union und die der NATO-Staaten. „Solidarisch“ und „Uneingeschränkt“ wird sich hier hinter die „Angriffskriege“ und „Vergeltungsschläge“ der USA, und jüngst zum Beispiel, der Israels positioniert. Das Sterben unschuldiger Menschen wird hingenommen, der „Macht“ willen. Aus den niederen Beweggründen sich einen Platz an dem Tisch der „Weltenlenker“ zu sichern, oder sich selbst zumindest dafür berufen zu sehen ein Mitspracherecht bei dem Thema „Machtverteilung“ zu haben, und sich so einer von Hass erfüllten, perversen und Menschenverachtenden Politik zu unterwerfen, deren „Vordenker“ für sich das Recht der Allmacht verbuchen und die Welt in einen Krieg nach dem nächsten stürtzt.

Institutionen wie die NATO dienen der Wegbereitung dieses Wahnsinns. Seit nun 60. jahren verbreitet die NATO Angst, Leid, Schrecken und Tod unter hundertausenden unschuldigen Menschen, für die „Belange“ einer kleinen Gruppe Menschen, die dafür alle Schuld trägt und dessen mitverantwortlich auch die Politik in Berlin ist.

In wenigen Tagen beginnt das in München alljährlich statfindende Elite-Treffen, internationaler „Entscheidungsträger“ aus der Politik mit den Fachmännern „wichtiger“ Wirtschaftsunternehmen und den „Wehr-“ und „Sicherheitsstrategen“ des Militärs, und mit Sicherheit werden auch die „Spezialisten“ und ihres Zeichen „Waffenhändler“, der Rüstungsindustrie, natürlich nicht fehlen. Die „Sicherheitskonferenz“. Frau Bundeskanzlerin persönlich wird die Eröffnungsrede halten.

Als Motto der „Sicherheitskonferenz“ gilt: „Frieden durch Dialog“.

Was darunter zu verstehen ist lässt sich kurz mit den Worten des neuen Leiters der „Sicherheitskonferenz erklären, Ischinger, der wie er sagt auf die „Kraft der Argumente“ setzt und sich nicht scheut auch gleich zu erwähnen welche „Kraft“ ihm da so vorschweebt, eine „schlagkräftige“, ja und vor allem eine „abschreckungsfähige militaerische“. (Dazu: Sicherheitskonferenz – Merkel hält Eröffnungsrede, Ischinger setzt auf Körber und Kriegsgegnen dagegen )

Kriege sind gewollt. Kriege werden gemacht. Und es wird darüber verhandelt, hier wird Krieg Geschäft, hier in München auf der Sicherheitskonferenz“.

Die Aktuelle Situation, der Krieg in Gaza mit all seiner Grausamkeit, aber auch Afghanistan, der Irak und die Kriege in Afrika sollten uns verdeutlichen das dieser von einer selbsternannten Elite propagierten „Kriegstreiber-Politik“, deren Vertreter sich nicht schämen, Krieg und damit den Tod hunderttausender Menschen als „alternativlos“ und „hinnehmbar“ zu erklären, strikt abzulehnen ist. Hier muß mit aller Schärfe und Deutlichkeit Widerstand geleistet werden.

Internationale Organisationen aus der Friedensbewegung haben sich im Vorfeld der „Sicherheitskonferenz“ für gemeinsame Proteste zusammengetan.

Die Proteste werden als wichtige Etappe für die mobilisierung gegen den im April stattfindenden „NATO-Kriegsgipfel“ genutzt. (Dazu: Sicherheitskonferenz / NATO-Gipfel – Friedensbewegung mobilisiert gegen Kriegs-Politik )

Den Feierlichkeiten zum 60. bestehen der „Kriegs-Alianz“ und der „Sicherheitkonferenz“ werden sich in diesem Jahr tausende Menschen mit vielen hunderten verschiedenen Protestaktionen und zu hoffen ist mit großem Erfolg, entgegen Stellen.

 

Internationaler Appell der Friedensbewegung

Nein zum Krieg – Nein zur NATO

 Aufruf des „Aktionsbuendnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz“

http://www.muenchner-friedensbuendnis.de/archiv/Siko/09GegenSiko.php

 

Mehr Information:

http://sicherheitskonferenz.de/

http://natogipfel2009.blogsport.de/

60. Jahre mörderische Politik sind genug!

 

 

Januar 27, 2009

Sicherheitskonferenz – Merkel hält Eröffnungsrede, Ischinger setzt auf Körber und Kriegsgegner dagegen

 

Frau Bundeskanzlerin wird mit einer Rede am 6. Februar die 45. Münchner Sicherheitskonferenz im Luxushotel Bayrischer Hof eröffnen,(1). In einer Auftaktveranstaltung wird Frau Bundeskanzlerin den neuen „Schirmherrn“, der ehemaligen „Wehrkundetagung“, heute „Sicherheitskonferenz“, Wolfgang Ischinger in sein Amt einführen, der die Nachfolge von Horst Teltschik antritt.

Wie seit 1962 Tradition treffen sich Anfang Februar internationale Politiker, Vertreter des Militärs und der Wirtschaft und, nicht zu vergessen, die Spezialisten der Rüstungsindustrie zur Sicherheitskonferenz in München. Auf der Gästeliste stehen unter anderem Europas größter Kriegswaffenproduzent EADS, die Siemens AG, der Münchner Panzerbauer Kraus-Maffei-Wegmann, Diehl & Co, Rohde & Schwarz, Rheinmetall bis hin zum weltweit größten Luft- und Raumfahrtkonzern Boeing.

Über den „parteilosen SchwabenIschinger weiß ein Artikel der Friedens AG zu berichten, das der nach einer zweijährigen Tätigkeit bei UN-Generalsekretär Kurt Waldheim 1975 in den Auswärtigen Dienst eintrat und als Botschafter unter anderem nach Paris und Washington geschickt wurde. „Von 1993 bis 1998 war er unter Minister Kinkel Politischer Direktor im Auswärtigen Amt, in den folgenden drei Jahren unter Fischer Staatssekretär. Pünktlich zum 11. September 2001 wurde er erneut Botschafter in den USA und wechselte 2006 in derselben Funktion nach Großbritannien. Obwohl er im Mai 2008 in die Privatwirtschaft ging – als »Global Head of Governmental Affairs« des Allianz-Konzerns –, wird er auf der Website der Sicherheitskonferenz weiter als Botschafter geführt.(3)

Ischingerder erfahrene deutsche Spitzendiplomat“ war schon zuvor 10 Jahre lang für die organisation der Sicherheitskonferenz mitverantwortlich, mit ihm soll sie - frei von protokollarischen Zwängen offizieller Gipfel – als Bühne für die außenpolitischen Interessen der deutschen Bundesregierung ausgebaut werden.(2) So kündigte Ischinger im Vorfeld eine von ihm ins Leben gerufene Kooperation mit der Körber-Stiftung den „Munich Young Leaders Round Table on Security Policy“ an, mit der solle der „außenpolitische Führungsnachwuchs“ gefördert werden, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung der Körber-Stiftung und Sicherheitskonferenz.(„Vater“ der Körber Stiftung Kurt A. Körber war zur Zeit des zweiten Weltkriegs Direktor einer Maschinenfabrik und erfand angeblich ein Ortungsgerät, welches beim Militär gut ankam. Später gründete er die Körber AG, die zu beginn der 80er Jahre zum Weltmarktführer in der Schleifmaschinentechnik wurde. Mit der Technik der Körber AG wurden auch Teile des Kampfflugzeugs Tornado hergestellt.) Die Gruppe des Munich Young Leaders Round Table on Security Policy setzt sich aus ca 25 jungen Vertretern von Regierungen, Parlamenten, Think Tanks und Unternehmen aus Deutschland, weiteren NATO-Mitgliedstaaten sowie verschiedenen Staaten Osteuropas, Nordafrikas und des Nahen und Mittleren Ostens zusammen. Die sich unter den Vertretern befindenten deutschen rekrutieren sich aus dem Körber-Netzwerk Außenpolitik, einer Gruppe ausgewählter jüngerer Mitarbeiter der Bundesregierung, des Bundestages sowie verschiedener Think Tanks und Unternehmen. Dr. Klaus Wehmeier, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Körber-Stiftung: „Der Munich Young Leaders Round Table ist eine innovative Ergänzung des Körber-Netzwerks Außenpolitik, in dem wir seit drei Jahren einen kleinen Kreis jüngerer Berliner Außenpolitiker fördern. Mit dieser Kooperation bieten wir zukünftigen Entscheidungsträgern die Chance, Impulse in den sicherheitspolitischen Diskurs einzubringen und ihre Netzwerke zu stärken“.(4)

Ganz dem Motto der Konferenz nach: „Frieden durch Dialog“.

Seit 2002, als es erstmals zu Massenprotesten der Antikriegsbewegung gegen diese Militärtagung kam, sind die Organisatoren der Tagung darum bemüht, sich gegen die Vorwürfe zu rechtfertigen, die Münchner Sicherheitskonferenz diene der Vorbereitung und Propagierung von weltweiten Kriegseinsätzen der NATO-Staaten. Um der NATO-Tagung einen friedenspolitischen Anstrich zu geben, erfanden die Veranstalter ein neues Konferenz-Motto: „Frieden durch Dialog“(5).

In diesem Sinne stehen die Bemühungen, um die von Ischinger betonten Forderungen, im Interview der Woche vom 17. Januar des Südwestrundfunks (6), die USA müsse direkte Gespräche mit dem Iran aufnehmen und das „seit 30 Jahren bestehende Tabu der Beziehungen zu Teheran“ überwinden. Er erwarte, sollten die USA sich als „konsensbildende Führungsmacht“ etablieren indem sie auf die „Kraft der Argumente“ setze, eine Verbesserung der transatlantischen Beziehungen.

Mit dem Bezug auf Afghanistan sprach Ischinger sich für eine „schlagkräftige und abschreckungsfähige militärische Präsenz“ aus und unterstrich in Afghanistan würden die USA auch unter Obama ihre Truppen verstärken. Auch auf Deutschland kämen sicherlich neue Anforderungen zu. Um sich dann aber doch versöhnlich, und frei dem Motto „Frieden durch Dialog“, zu zeigen setzt Ischinger nach:„ Die nicht-militärischen Mittel und Wege sind in der Regel eigentlich noch wichtiger als die militärischen.“ Der Konflikt in Afghanistan müsse politisch gelöst werden, militärische Lösungen führten nur zur Lösung militärischer Probleme.

Doch bei aller Bemühung von Ischinger, den scheinbar Gutmenschen der Körber-Stiftung und den zu erwartenden „tollsprech“ unserer Frau Bundeskanzlerin, wissen wir, um was es bei der Sicherheitskonferenz wirklich geht.

NICHT UM SICHERHEIT, SONDERN UM KRIEGSVORBEREITUNGEN !

Hier werden Militärstrategien koordiniert, weltweite Interventionspläne abgesprochen, Kriegskoalitionen geschmiedet und sich über Rüstungsgeschäfte unterhalten. In den letzten Jahren wurden hier der Golfkrieg 1991, der völkerrechtswidrige Angriffskrieg gegen Jugoslawien 1999, der „Krieg gegen den Terror“ in Afghanistan seit 2001 und im Irak seit 2003 ausgehandelt.

Aus dem Protestaufruf des Münchener-Friedensbündnis:

Die wirtschaftlich und politisch Mächtigen der Welt, insbesondere der USA, Deutschlands und der anderen EU-Staaten beanspruchen für sich das Recht „auf ungehinderten Zugang zu Märkten und Rohstoffen in aller Welt“ (Wortlaut der verteidigungspolitischen Richtlinien der Bundeswehr). Sie wollen ihre wirtschaftlichen Interessen und globalen Machtansprüche auch mit militärischer Gewalt durchsetzen. Folgen einer solchen Gewaltpolitik sind globale Verarmung, Zerstörung demokratischer und sozialer Rechte und die Vernichtung natürlicher Lebensgrundlagen.

Im Rahmen ihrer gemeinsamen Außenpolitik setzen die Regierenden Deutschlands und der anderen EU-Staaten auf die Militarisierung und Abschottung Europas. Dazu gehören die Interventionstruppen, ebenso die rassistischen Ausländergesetze, die faktische Abschaffung des Asylrechts und die Errichtung von „Auffanglagern“ in Nordafrika. Vor den Toren Europas herrscht tödliche Gewalt gegen MigrantInnen.

Eurer Politik setzen wir weltweit Widerstand entgegen. Die NATO-Militärtagung verdient wie in den vergangenen Jahren eine gebührende Antwort: Massenhaften Protest und Widerstand!

  • Stoppt die weltweite Kriegs- und Besatzungspolitik der NATO-Staaten

  • Für ein soziales Europa – Keine EU-Militärmacht

  • Keine Auslandseinsätze der Bundeswehr – Gegen jegliche deutsche Kriegsunterstützung

  • Internationale Solidarität gegen Ausbeutung, Unterdrückung und Rassismus

  • Öffnung der Grenzen statt Stacheldraht und Lager – Fluchtursachen bekämpfen

  • Abrüstung und Umverteilung von oben nach unten statt sozialer Demontage“

Mehr: www.muenchner-friedensbuendnis.de

Bereits zum achten Mal kündigt das Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz eine Großdemonstration (den 7. Februar) gegen die Kriegspolitik an. In diesem Jahr sind die Münchner Proteste bundesweit zugleich Auftakt zur internationalen Mobilisierung gegen den NATO-Gipfel zum 60. Geburtstag des westlichen Militärbündnisses in Strasbourg und Baden Baden.

Mehr: sicherheitskonferenz.de

 

  1. http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-merkel-eroeffnet-sicherheitskonferenz_aid_364927.html

  2. http://www.akweb.de/ak_s/ak535/05.htm

  3. http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Sicherheitskonferenz/2009-presse.html

  4. http://www.koerber-stiftung.de/internationale-politik/politische-fruehstuecke/presse/pressemeldungen/presse-details-int-pol/artikel/koerber-stiftung-und-muenchner-sicherheitskonferenz.html

  5. http://www.muenchner-friedensbuendnis.de/archiv/Siko/06GegenSiko.php

  6. http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/interview-der-woche/-/id=659202/nid=659202/did=4267246/1wtfd84/index.html

 

 

 

 

Januar 18, 2009

Humanitäre Waffenruhe – Human in Gaza

Gespeichert unter: Standpunkte — Johannes @ 2:49
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Humanität“, so steht es in einem Lexikon, „die in der Bildung des Geistes und der Herrschaft über die Leidenschaft gegründete volle Entfaltung, die sich besonders in Teilnahme und Hilfsbereitschaft für den Mitmenschen ausdrückt“. Abgeleitet aus dem lateinischen Wort für MenschlichkeitHumanitas, wird Humanität als Lebensideal verstanden. Die sich dazu entwickelte ( im weitesten Sinne eine die Würde des Menschen, die Bedeutung der „Einzelpersönlichkeit“ und die „volle Entfaltung“ ihrer Fähigkeiten betonende, sich auf die Humanität richtende,) geistige Haltung nennt sich Humanismus.
Der Mensch an sich begreift sich als human. Menschlich. Menschenfreundlich.

Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gelten als Humanitätsverbrechen. Krieg, Waffengewalt, Erdbeben, Überflutungen und Stürme werden zu humanitären Krisen, und zur Verbesserung, wiederherstellen oder Stabilisierung der humanitären Lage kommt es zu Einsätzen humanitärer Hilfe in die Krisengebiete.

Aus humanitären Gründen kommt es aber auch schon mal vor das ein Land ein anderes Land militärisch einnimmt und besetzt. Da wird dann mit Bomben und Schießgewehren für Freiheit und „volle Entfaltung“ gesorgt.

Angetreten um Menschen, ja die Menschlichkeit an sich, zu retten schmeißen wir euch jetzt ein paar Bomben rein, verbrennen eure Häuser, töten eure Kinder und aber jeden Mittag wird eine dreistündige Pause gemacht, so von wegen aus lauter Mitleid, und das ist dann eine „humanitäre Waffenruhe“.

Wir erinnern uns an das so böse Wort, Humankapital.

Humanitäre Waffenruhe, hat allemal das Zeug dazu sich dem voranzustellen.

 

PS:

Ach so: Und dann später, seit beruhigt, zur Stabilisierung und zum wiederherstellen der Demokratie schicken wir euch die NATO rein.

ONLY HUMAN!

 

 

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